Das ehrenamtliche Team

Unsere MitarbeiterInnen kommen aus ganz unterschiedlichen Berufen.


„ Der Besuchsdienst bedeutet für mich, einer sinnvollen Beschäftigung in meiner Freizeit nachzugehen. Des Glücks der Umstände, des Ortes, der Jahreszahl meiner Geburt bewusst zu sein und andere daran Teil haben zu lassen. Einem Menschen ein paar schöne Stunden zu bereiten. Ihn in seinem einsamen Alltag zu begleiten. Auch selbst den Dank und die wieder lebendigen Augen als Bereicherung in meinem Leben zu nehmen. Und außerdem sich unter Gleichgesinnten zu bewegen.“
C.P., Ehrenamtliche Mitarbeiterin

„Das ist für mich auch ein Ziel des Besuchsdienstes – die Lasten des Alltags jeder Art bei älteren, betagten, einsamen Menschen zu mindern.“
L.D.

„Neben alltäglichen Erledigungen plaudert es sich einfach immer recht nett... In unseren Gesprächen dreht es sich um „Gott und die Welt“ und die kleinen und großen alltäglichen Probleme. Und meistens, wenn man glaubt, schon alles über die andere zu wissen, überrascht mich meine Klientin mit unerwarteten Geschichten aus ihrem Leben...“
A. H.

„Mit betagten Menschen zu tun zu haben bedeutet für mich die Möglichkeit, Einblicke in einen Lebensabschnitt zu bekommen, der für mich noch in der Zukunft liegt - mit all seinen Schwierigkeiten, aber auch mit all seinem Reichtum an Erfahrung und Lebensweisheit.
Dass es Menschen sind, die in diesem Land großem Leid und Unrecht ausgesetzt waren, regt zum Nachdenken und zum Austausch an - ein für mich unerlässlicher Teil meines Lebens und Erbe unserer Geschichte.“
S.L.

Die Arbeit bei ESRA steht für ein immerwährendes Tätigsein und Tätigwerden. Es ist eine Arbeit, bei der es möglich ist, anderen Menschen Hoffnung, Wärme und Lebensfreude weiterzugeben und zu schenken. Die ehrenamtliche Tätigkeit bedeutet für mich auch ein Mitgestalten an der Gesellschaft.“
M. T.