|
Podiumsdiskussion Eintritt frei! Information |
Zum 65. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-BirkenauÜberlebende der NS-Verfolgung: Entschädigung oder RetraumatisierungEs diskutieren
Veranstaltet von ESRA in Kooperation mit der Schwedischen Botschaft in Wien und dem Sigmund Freud Institut, Wien. |
Anmeldung unter info@esra.at oder Tel. (01) 214 90 14. |
|
|
|
| Brigitte Bailer(-Galanda) Mag. rer. soc. oec., Dr. phil., Univ. Doz. für Zeitgeschichte, Universität Wien, wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, 1998-2003 stv. Vorsitzende der Österreichischen Historikerkommission, Publikationen zu Widerstand und Verfolgung, Rechtsextremismus nach 1945 und Umgang der Republik mit der NS-Zeit, insbesondere zu gesetzlichen Maßnahmen für NS-Opfer. | Tomas Böhm MD, Psychiater, Psychoanalytiker (SPS/IPA), Lehranalytiker in privater Praxis in Stockholm. Publizierte Bücher auf Deutsch: (2001) Das Wiener Jazz Trio - Musik in NS-Zeiten, Iatros Verlag, Nierstein; (2003) Nicht wie wir - über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Iatros Verlag; (2009) (mit S. Kaplan) Rache - zur Psychodynamik einer unheimlichen Lust und ihrer Zähmung, Psycho-Sozial Verlag, Giessen. |
| Elisabeth Brainin Dr. med., Psychiaterin, Psychoanalytikerin (WPV/IPA), Lehranalytikerin und Kinderanalytikerin in privater Praxis in Wien. Ehemalige Leiterin der Institute für Erziehungshilfe in Wien. Vorstandsmitglied von ESRA. Zahlreiche Publikationen u.a. zu Trauma und Traumafolgen, Antisemitismus und zur Geschichte der Psychoanalyse. | Marianne Enigl Dr. phil., Studium der Publizistik in Wien, ab 1978 Redaktionsmitglied „Die Presse“, seit 1983 Redaktionsmitglied des österreichischen Nachrichtenmagazins „profil“. Autorin zahlreicher „profil-Serien“ im Bereich Zeitgeschichte. |
| David Vyssoki Dr. med., Primar, Mitbegründer und ärztlicher Leiter der Ambulanz ESRA seit November 1994, Facharzt für Psychiatrie u. Neurologie seit 1985, Psychotherapeut für systemische Familientherapie, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Psychotraumatologie des ÖGPP, Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für allgemeine und spezielle Psychotraumatologie. | Kurt Wegscheidler geb. 1955, 1976 Eintritt in das Sozialministerium, 1981 Magister iuris, seit 1981 Tätigkeit im Bereich Opferfürsorge, 1985 Doktorat, seit 1988 Leiter der Opferfürsorge und in der Folge der gesamten Sozialentschädigung, nunmehr mehr als 2 Jahrzehnte zuständig für Vollzug und legistische Reformen des Opferfürsorgegesetzes, Mitglied des Kuratoriums des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes. |