Vortragsabend und Film
ESRA, 1020 Wien, Tempelgasse 5

Mittwoch, 18. Jänner 2006

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten:
Tel. 214 90 14 oder info@esra.at

 

 

DAS SOZIALWESEN DER
JÜDISCHEN GEMEINDE VOR 1938

Der Film „Opfer des Hasses“ – teils Spielfilm, teils Dokumentarfilm – wurde erst vor wenigen Jahren in einem Moskauer Archiv wiederentdeckt. Er schildert das Schicksal einer russischen Familie, die nach einem Pogrom nach Wien flüchtet, wo sie durch das jüdische Hilfswerk unterstützt wird. Der Film zeigt authentische Szenen aus jüdischen sozialen Institutionen in Baden und Wien aus den 1920er Jahren.

PROGRAMM

Film: „Opfer des Hasses“
Regie: Hans Marschall
Produktion: Jüdisches Hilfswerk
Wien 1923, 45 Min. s/w

Evelyn Adunka:
Einführende Worte

Thomas Soxberger:
Der zeitgeschichtliche Hintergrund des „Propagandafilms“ „Opfer des Hasses“

Dieter J. Hecht:
Flüchtlinge und die Hilfe zur Selbsthilfe

Bitte haben Sie Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und bringen Sie
einen Lichtbildausweis mit!
 
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