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Neben wissenschaftlichen Publikationen und Vorträgen in Fachkreisen sieht ESRA es als wichtige Aufgabe an, eine breite Öffentlichkeit über die Situation von Überlebenden der NS-Verfolgung und die Arbeit von ESRA zu informieren bzw. sich mit Themen wie Verfolgung, Widerstand und Rassismus auseinanderzusetzen. Dies geschieht in Form von Beiträgen in verschiedenen Medien, durch Pressekonferenzen und Presseaussendungen sowie in wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen. Regelmäßig finden Lesungen, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Vorträge und Zeitzeugengespräche statt. Im Rahmen des ESRA Sommerkinos werden auf dem großen Vorplatz Filme zu diesen Themen gezeigt.

Mit diesen Veranstaltungen können BesucherInnen aus ganz unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen erreicht werden. Für jene Menschen, die gewisse Schwellenängste haben, die Angebote einer psychosozialen Einrichtung in Anspruch zu nehmen, bieten sie zudem eine gute Möglichkeit, die Institution zunächst einmal kennen zu lernen. Nicht zuletzt möchte ESRA auch Betroffenen ein Forum bieten, wo sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse weitergeben können.

Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage. Falls Sie regelmäßig über Veranstaltungen informiert werden möchten, geben Sie uns bitte Ihre Mail- oder Postadresse bekannt:

Über vergangene Veranstaltungen können Sie sich in unserem Archiv informieren.

Abbildungen
  1. Ausstellung "Wir sind ins Feuer und ins Wasser geraten"
    Recha Kohn, 28. Februar - 21. März 2002
  2. Sommerkino in der Tempelgasse 2005
  3. Eröffnung "Weg der Erinnerung" 2006, fotografiert von Sven Joosten
  4. Frauen im Widerstand, Jänner 2004
  5. Alfredo Bauer und Fritz Kalmar bei der Verleihung des
    "Theodor Kramer Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil 2002"